Ruhe auf Römö

Wenn das Reiseziel in Europa liegen soll, dann ist nicht selten Dänemark die beste Auswahl.

Dänemark ist beliebt bei Urlaubern aus aller Welt, aber besonders wir Deutschen machen jedes Jahr wieder rund die Hälfte aller Feriengäste in unserem skandinavischen Nachbarland aus. Vor allem ist es beliebt bei allen Besuchern, sich in Dänemark Ferienhäuser zu mieten, um dort ganz in Ruhe die Zeit verbringen zu können und eine gute Basis für Ausflüge zu haben.

Etwas ganz besonderes ist es natürlich, sich in den Ferien auf einer Insel einzumieten. So kann man zum Beispiel ein Ferienhaus Römö wählen. Römö ist als dänische Wattenmeerinsel die südlichste Nordseeinsel, die noch zu Dänemark gehört – und das, obwohl sie nur sechs Kilometer über Sylt liegt. Man erreicht sie also von Norddeutschland aus schnell und ist doch schon im Ausland mit all den aufregenden Effekten eines anderen Landes wie einer fremden Sprache. Denn auf Römö wird natürlich dänisch gesprochen – der südjütische Dialekt Rømømål, um genau zu sein -, obwohl man mit vor allem Deutsch oder Englisch auch entsprechend gut vorankommt.

Die kleine Insel wird auch Rømø geschrieben und auf friesisch Rem bzw. auf deutsch Röm genannt. Auf der Ferieninsel gibt es selbstverständlich eine ganze Menge zu erleben: Vor allem die breiten Sandstrände sind bekannt und beliebt. Hier kann man im Sommer Sonne tanken und schwimmen und im Winter am Meer spazieren gehen. Aber auch historisch hat Römö einiges zu bieten. So kann man in Østerby die Überbleibsel des Borrebjergs besichtigen, eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert. Auch ein Walknochenzaun von 1772 ist in Juvre zu besichtigen und eine Kirche aus dem Jahr 1200 lädt zu einer Pause ein.

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