Kinder und die Musik
Musik, wie verschieden sie auch sein möge, ist ein fester Bestandteil der kulturellen Vielfalt in allen Ländern unserer Erde. Musik begleitet den Menschen in unterschiedlichsten Formen schon seit der Steinzeit.
Und auch heute wachsen wir quasi aus der Wiege heraus, bereits mit Musik auf.
Babymusik
Bereits als Baby bekommt man Kinderlieder vorgesungen. Mit der Rassel wir anfangs noch scheinbar ohne Takt hin und her geschwungen, aber schon bald können die Eltern einen steten Rhythmus heraus hören. Die Rassel gehört somit zu den ersten Musikinstrumenten, mit dem man im Leben in Berührung kommt.
In der Regel ist das Leben der Kinder voll mit Singen und Musik. Bei den Mutter Kind Treffs, in den Pekip Gruppen, oder zum Beispiel auch beim Babyschwimmen, immer ist Musik auf irgendeine Weise mit eingebunden. Musikalische Früherziehung findet also schon viel eher statt, als man das als Eltern normalerweise bewusst wahrnimmt.
Auch im Kindergarten geht ohne Singen und Musik nichts. Schon im Morgenkreis wird zum richtig wach werden erst mal gesungen. Bekannte Klassiker wie „Der Aufgang der Sonne“, spornt nicht nur zum mitsingen, sondern auch zur Bewegung an. Auch lernt man bereits im Kindergarten die ersten richtigen Musikinstrumente kennen. Triangel, Glockenspiel und weitere einfache Schlaginstrumente werden im Kindergarten spielerisch näher gebracht.
In der Schule wartet auf die Jungen und Mädchen dann der schulische Musikunterricht, der am Anfang der Grundschule natürlich noch nicht so sehr Theorie belastet ist. Auch hier steht Singen, Tanzen und Musikinstrumente kennen lernen im Fokus des Lehrplanes, den die Kinder in der Regel mit Begeisterung annehmen.