Neurodermitis ist eine der Erkrankungen, bei denen die Betroffenen mehr oder weniger auf sich selbst gestellt sind. Die Medizin hat bislang kein allgemein wirksames Mittel gegen die Beschwerden gefunden, was die Patienten dazu veranlasst selbstständig die wirksamstem Mittel zu finden. Die Ursachen für die Entwicklung der Neurodermitis sind ebenfalls nicht ganz geklärt und somit beschränkt sich die Therapie auf eine Linderung der Beschwerden.
Das Hanföl soll wegen seiner Zusammensetzung in Bezug auf Neurodermitis besonders hilfreich sein. Es enthält eine Vielzahl an einfach ungesättigten Fettsäuren, die nicht nur dem Verdauungssystem, sondern auch der Haut gut tun. Die essenziellen Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure ähneln der Beschaffenheit und Struktur der menschlichen Haut und wirken so besonders gut. Das Hanföl glättet und beruhigt die trockene Haut im Vergleich zu anderen Ölen gezielter und schneller. Es kann äußerlich wie auch innerlich angewendet werden. Da ein Zusammenhang zwischen dem Hautbild und der Verdauung besteht, kann die tägliche Einnahme von Hanföl nicht nur die Verdauung, sondern auch die Haut verbessern.
Viele Betroffene berichten von einer deutlichen Besserung der Beschwerden nach einer regelmäßigen Anwendung von Hanföl. Die Wirkung wurde wissenschaftlich noch nicht belegt und hängt auch von der Art und dem Schweregrad der Neurodermitis ab. Die positiven Eigenschaften des Hanföls bieten jedoch nur Vorteile für den menschlichen Organismus und keine Nebenwirkungen, wie manche chemisch hergestellten Pflegeprodukte. Die Behandlung der Neurodermitis muss von Patient zu Patient individuell abgestimmt werden und bietet bisher kein allgemeingültiges Heilmittel. Das Hanföl kann eine sanfte und wirkungsvolle Alternative zu allen synthetischen Produkten darstellen und sollte von jedem Betroffenen eingehend getestet werden.