Die Frage nach der preiswerteren Variante stellt sich immer wieder. Soll es ein herkömmlicher Handyvertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit werden oder doch lieber eine Prepaidkarte mit voller Kostenkontrolle. Der Unterschied inklusive Vor- und Nachteile ist schnell und leicht erklärt.
Bei Anschaffung einer Prepaidkarte verzichtet man auf ein Handy oder jegliche andere Zugabe und kauft stattdessen nur die Simkarte. Von Vorteil wenn man bereits ein Simlock-freies Handy besitzt und nur gelegentlich telefonieren oder SMS schreiben will. In den letzten Jahren haben sich die verschiedenen Discounter auf einen Preis von 9 Cent pro Minute und SMS eingependelt. Der Vorteil liegt somit klar auf der Handy. Ein einheitlicher preis rund um die Uhr und in alle Netze. Nachteilig ist die zusätzliche Anschaffung eines Handys.
Da sieht bei modernen Handyverträgen ganz anders aus. Schon zum Standard gehört hier die Zugabe eines modernen Handys zum Vertrag. Natürlich ist das nicht immer der Fall. Die Zugaben sind vielfältig, diese Bundles können sein: LCD-Fernseher, Notebooks, Navigationsgeräte, Spielekonsolen und so weiter. Verzichtet man auf eine Zugabe gibt kann man sich auch Bargeld auszahlen lassen. Ein Handyvertrag mit Auszahlung kommt zustande da man auf moderne Handys oder andere Bundles verzichtet. Je nach Tarif und Gratis Handy gibt es noch eine Auszahlung. Diese richtet sich speziell nach der Grundgebühr oder dem Mindestumsatz des gewählten Tarifs. Die Auswahl an Handys, Bundles und Tarifen ist groß. Der einzigste Nachteil eines Handyvertrag ist die Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Vorteile sind die Zugaben, wie das Gratis Handy und speziell zugeschnittene Tarife für jedes Telefonierverhalten.