Email-Adressen mit eigener Domain

Email-Adressen – eine oder mehrere – hat heute so gut wie jeder Mensch in Deutschland, von sehr kleinen Kindern oder sehr alten Personen vielleicht einmal abgesehen. Die meisten Leute geben sich mit den großen Anbietern wie Yahoo, Web.de und so weiter zufrieden. Gerade im Geschäftsleben kann es aber sehr sinnvoll sein, eine ganz persönliche Email-Adresse [...]

Email-Adressen – eine oder mehrere – hat heute so gut wie jeder Mensch in Deutschland, von sehr kleinen Kindern oder sehr alten Personen vielleicht einmal abgesehen. Die meisten Leute geben sich mit den großen Anbietern wie Yahoo, Web.de und so weiter zufrieden. Gerade im Geschäftsleben kann es aber sehr sinnvoll sein, eine ganz persönliche Email-Adresse zu haben – am besten eine, deren Domain dem eigenen Firmennamen entspricht. Angenommen, man betreibt ein kleines Unternehmen unter seinem eigenen Namen – sagen wir, der Name ist Karl Otto Karlo. Man möchte nun gerne die Email-Adresse info(at)Karl-Otto-Karlo.de haben. Was muss man dafür tun? Man muss zuerst einmal feststellen, ob die Domain, also das, was hinter dem At-Zeichen stehen soll, noch frei ist.

Das kann man zum Beispiel über einen Anbieter von Webspace in der Regel online in Sekundenschnelle überprüfen. Solche Webspace-Anbieter findet man mit dem Stichwort „Webspace“ mit jeder gängigen Internet-Suchmaschine. Dann muss man sich diese Domain registrieren lassen, was üblicherweise ein paar Euro pro Jahr kostet. In der Regel wird man dazu auch gleich ein wenig Speicherplatz mieten, so dass man unter dieser Webadresse auch zumindest eine einfache Homepage erstellen kann. Nun kann man sich über den üblicherweise im Preis inbegriffenen Administrationszugang eine oder mehrere Email-Adressen zu dieser Domain anlegen. Meist gibt es auch die Möglichkeit, von dieser Adresse aus Emails automatisch an andere Email-Adressen weiterleiten zu lassen. Der Vorteil: Man kann seinen bisherigen Email-Anbieter weiterverwenden, der Kunde kennt aber nur die Karl-Otto-Karlo-Adresse. In der Praxis funktionieren diese Dinge weniger kompliziert, als es hier vielleicht den Anschein hat. Alles ist in der Regel einfach erklärt und mit wenigen Mausklicks getan. Das vielleicht größte Problem ist oft, dass die gewünschte Domain schon vergeben ist – dann muss man ein wenig kreativ sein, etwa die Bindestriche weglassen, ein „GmbH“ anhängen oder Ähnliches.

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