Arbeitslose Erfinder?

Auch geniale Erfinder sind nicht immer mit Reichtung gesegnet.

Wer Erfinder geworden ist, der hat sich sicherlich keinen sicheren Vollzeitjob erhofft. Schon immer waren Erfinder nur nebenberuflich die Schöpfer verrückter aber nützlicher Ideen und gingen diesem Hobby bestenfalls als Nebenjob mit großem Idealismus nach. Und schon immer waren Erfinder nun mal eher diejenigen, die die Welt verbessern wollten und nicht gerade die großartigen Geschäftsmacher waren.

Trotzdem steckt in Erfindungen natürlich eine Menge an auch finanziellem Potential, dessen Nutzen für fleißige Erfinder nicht zu unterschätzen ist. Denn schließlich investiert man immer eine Menge Zeit und Mühe in eine Erfindung, oft kommen sogar Kosten für Material bei Versuchen und produktiver Bastelei dazu, so dass sich die Erfindung schon irgendwie finanziell lohnen muss, um kein Verlustgeschäft zu sein. Das Problem dabei liegt eindeutig in der Vermarktung von Erfindungen, die oft unterschätzt wird.

Denn was macht man als Erfinder mit seiner innovativen Idee, wohin mit dem potentiellen Produkt zum Wohle der Menschheit? Irgendwie muss der Weg zum Konsumenten gefunden werden, um das Produkt auch unter das Volk und an den Mann zu bringen, nur wie kommt es dort hin? Zu aller erst muss die Idee geschützt werden, denn nicht ist gefährdeter als eine vielversprechende Erfindung, die einfach kopiert werden kann. Da muss sich der Erfinder natürlich zunächst seine Rechte sichern und das tut er in Deutschland klassischer Weise mit einer Anmeldung beim Patentamt.

Das verfahren bis zur Erteilung eines Patentes ist nicht gerade einfach, aber man kann sich zum Beispiel durch Patentanwälte beraten lassen. Danach muss man geschickt an passende Firmen herantreten, die das Produkt vertreten könnten.

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